AML-Richtlinie
Zuletzt aktualisiert: 26.08.2026
Zweck der Richtlinie
Luckycapone setzt Anti-Geldwäsche-Maßnahmen (AML) ein, um die Plattform vor finanziellen Straftaten zu schützen. Als lizenzierter Betreiber unter Curacao eGaming sind wir verpflichtet, verdächtige Transaktionen zu identifizieren, zu dokumentieren und bei Bedarf an zuständige Behörden zu melden.
Rechtlicher Rahmen
Die Richtlinie orientiert sich an internationalen AML-Standards, einschließlich der Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF). Sie gilt für alle Spieler unabhängig vom Wohnsitzland, sofern sie die Plattform nutzen dürfen.
Überwachung und Risikobewertung
Automatisierte Systeme analysieren Einzahlungsmuster, Auszahlungsfrequenz und Kontoverhalten in Echtzeit. Ungewöhnliche Aktivitäten — etwa schnelle Ein- und Auszahlungen ohne Spielaktivität, hohe Einzeltransaktionen oder Nutzung mehrerer Zahlungsmittel — lösen manuelle Prüfungen aus.
Due-Diligence-Stufen
Standardprüfung (KYC) bei Registrierung und vor erster Auszahlung. Erweiterte Prüfung (EDD) bei Transaktionen über 2.000 € oder bei erhöhtem Risikoprofil. Laufende Überwachung aller verifizierten Konten.
Spielerpflichten
Spieler müssen wahrheitsgemäße Angaben machen, nur eigene Zahlungsmittel nutzen und auf Anfrage Herkunftsnachweise für Einzahlungen vorlegen. Die Nutzung der Plattform für Dritte oder zur Geldwäsche ist untersagt und führt zur sofortigen Kontosperrung.
Meldungen an Behörden
Bei begründetem Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung informiert der Betreiber die zuständigen Finanzaufsichtsbehörden, ohne den Spieler vorab zu benachrichtigen, sofern gesetzlich vorgeschrieben.